Goldene Obstweinkruke 2018

Gewinner der Obstweinkruke 2018

Das Prädikat Obstweinkruke in Gold, Silber oder Bronze wurde verliehen an folgende Erzeuger:

Sauerkirsche
Goldene Kruke: Obsthof Stefan Lindicke
Silberne Kruke: Thomas Herzog
Bronzene Kruke: Familie Uwe Leo
Bronzene Kruke: Silke und Michael Ulrich

Erdbeere
Goldene Kruke: Obsthof Stefan Lindicke
Silberne Kruke: Marcell Lehnst
Bronzene Kruke: Thomas Herzog

Schwarze Johannisbeere
Goldene Kruke: Obsthof Stefan Lindicke
Goldene Kruke: Toni Geißhirt
Bronzene Kruke: Obsthof Glindow

Himbeere
Goldene Kruke: Marcel Lehnst
Silberne Kruke: Roland Kreische
Bronzene Kruke: Thomas Herzog

Johannisbeere und Stachelbeere
Goldene Kruke: Günter Schultz (Weiße Johannisbeere)
Silberne Kruke: Ulrich Gaube (Rote Johannisbeere)
Bronzene Kruke: Andreas Born (Stachelbeere)

Steinobst
Goldene Kruke: Ulrich Gaube (Schlehe)
Silberne Kruke: Eberhard Giese (Mirabelle)
Bronzene Kruke: Ulrich Gaube (Speierling)
Bronzene Kruke: Obsthof Stefan Lindicke (Pflaume)

Kernobst
Goldene Kruke: Dietmar Bade (Birne)
Silberne Kruke: Bugi's Obstweine (Apfel)
Bronzene Kruke: Eberhard Giese (Apfel herb)

Heimische Raritäten
Goldene Kruke: Thomas Herzog (Rhabarber)
Silberne Kruke: Jens Rzegotta (Rhabarber)
Bronzene Kruke: Günter Schultz (Beerenwein) 

Mehrfrucht
Goldene Kruke: Familie Uwe Leo (Holunder/Kirsch)
Silberne Kruke: Toni Geißhirt (Erdbeer/Rhabarber) 
Bronzene Kruke: Rolf Rogler (Holunderblüte)

Verkostung der eingereichten Obstweine 2018

Wie in jedem Jahr richtet der Obst- und Gartenbauverein Werder (Havel) auch zum Baumblütenfest 2018 den Wettbewerb um die „Goldene Obstwein-Kruke“ aus.

Die Hersteller hausgemachter Werderaner Obstweinen haben sich mit 234 Proben ihrer Produkte der Jury aus 30 Juroren gestellt, darunter viele ehemalige Baumblütenköniginnnen. 

Die Baumblütenkönigin 2017/2018 Christin Schiffner wurde als Ehrenmitglied im Werderschen Obst- und Gartenbauverein aufgenommen. 

 

Neue Form der Prämierung der Hausgemachten Obstweine 2017

Mit einem neuen Rekord - 231 Proben von 29 Erzeugern – konnten wir unsere neue Form der Verkostung testen. 2016 sind wir an die Grenzen der bisherigen Verkostungspraxis gestoßen, deshalb galt es in diesem Jahr, neue Wege zu beschreiten.

Die bisherige Verkostung wurde in Gruppen durchgeführt. Jedes Jurymitglied hatte 35-40 Proben zu verkosten und zu beurteilen. Dies geschah auf Grund der Menge und der Gruppentätigkeit doch ziemlich unter Zeitdruck. 2017 haben wir eine neue Form der Verkostung eingeführen, ähnlich der, wie es in Weinbaugebieten üblich ist.

Alle eingereichten Proben wurden -  mit einer Nummer versehen - einzeln in Reihen auf lange Tische gestellt und jedes Jurymitglied erhielt eine eigene Liste mit den Nummern der Weine, die durch sie/ihn zu verkosten und zu bewerten sind. Sie/er sucht sich die Weine entsprechend der Nummern, verkostet allein und bewertet. Bei Bedarf konnte das Jurymitglied zum Vergleich auch andere Proben der jeweiligen Kategorie kosten (ohne Bewertung).

Damit konnte sich jeder im vorgegebenen Zeitrahmen in Ruhe auf seine Proben konzentrieren. Die Bewertung jeder einzelnen Probe erfolgte nach wie vor durch mehrere „Tester“ und deren Urteil.