Aktuelles

2020

Gärtnertipps für die Erdbeerkultur im Hausgarten

| Schuffelgärten

Hier einige Tipps dazu von unserem Mitglied Dipl. Gartenbauingenieur Sigmar Wilhelm:

Die Erdbeerernte ist in den meisten Gärten abgeschlossen und es ist Zeit, die Neupflanzung und die Nachbehandlung der abgeernteten Bestände in Angriff zu nehmen.

Beginnen wir mit der Neupflanzung.

Die Erdbeere liebt einen sonnigen Standort auf einem durchlässigen Boden. Stauende Nässe ist absolut unverträglich. Der Boden sollte tief umgegraben werden. Ich empfehle das Einarbeiten von reifem Kompost oder Pflanzerde zur Bodenverbesserung und Nährstoffanreicherung. Hornspäne sind ebenso als gleichmäßiger Stickstofflieferant geeignet. Auf keinen Fall darf frischer Stalldung eingebracht werden, sonst „verbrennen“ die Pflanzen infolge zu hoher Salzkonzentration. 

Wurzelunkräuter wie z. B. Quecke oder Ackerwinde sind samt Wurzelsystem zu entfernen. 

Als Vorfrucht zur Erdbeerkultur eignen sich z. B. Zwiebeln, Erbsen und andere Frühgemüsearten, die den Standort rechtzeitig für die Bodenvorbereitung freigeben. Keinesfalls dürfen Erdbeeren nach Kartoffeln in die Fruchtfolge gestellt werden, da dadurch die Gefahr von Wurzelerkrankungen der Erdbeere besteht.

Für die Neupflanzung gibt es die Möglichkeit, eigene Jungpflanzen aus dem vorhandenen Bestand zu gewinnen. Dazu lockert man nach der Ernte den Boden zwischen den Reihen leicht auf und legt die Ranken in die Reihen, sodass sie einwurzeln können. Eine leichte Volldüngergabe und anschließendes Feuchthalten des Bodens beschleunigt den Vorgang. 

Falls Stroh in der Reihe liegt, ist das zu entfernen. Das behindert sonst die Wurzelbildung der Jungpflanzen.

Wenn ein ansehnlicher Wurzelbart vorhanden ist, können die Pflanzen von der Mutterpflanze getrennt werden und direkt in das inzwischen vorbereitete Beet gepflanzt werden. Kleiner Tipp: 2 Pflanzen pro Pflanzstelle bringen Bestandsdichte und höhere Erträge im ersten Jahr nach der Neupflanzung.

Eine weitere Möglichkeit stabile Jungpflanzen zu gewinnen, ist das Zwischenpikieren in Multitopfpaletten oder kleine Blumentöpfe. Als Substrat eignet sich nach meinen Erfahrungen Blumenerde. Dazu wird die Jungpflanze von der Mutterpflanze abgetrennt und in die Paletten oder Töpfe eingepflanzt.

An einem schattigen Platz im Garten bei regelmäßigem Gießen gedeihen die Jungpflanzen bis zur Auspflanzung in das Beet. Kleiner Tipp: Dem Gießwasser kann nach Wurzelbildung etwas flüssiger Blumendünger lt. Gebrauchsanweisung zugesetzt werden. Damit wird die Nährstoffversorgung der Pflanzen erhöht.

Wenn der Wurzelballen gut gefestigt ist, kann die Pflanzung erfolgen. Das dauert ca. 4 Wochen ab Pikiertermin. 

Zur Pflanzung selbst wird der Boden gartenmäßig vorbereitet, eine leichte Startdüngergabe, die flach eingearbeitet wird, fördert das Wachstum. Die Reihen und Pflanzstellen werden markiert. Am besten geeignet ist die Nord/Süd-Richtung der Reihen wegen der gleichmäßigen Sonneneinstrahlung am Vor- und Nachmittag.

Eine Kreuz- und Quermarkierung hilft am besten für eine übersichtliche und geordnete Pflanzung. Zu empfehlen ist ein Reihenabstand von 60 bis 80 cm und ein Pflanzabstand von 25 bis 30 cm in der Reihe je nach Sorte und Möglichkeiten im Garten.

Beim Pflanzen selbst achtet man darauf, dass die Pflanze nicht zu tief gesetzt werden. Der „Kopf“ muss zu sehen sein. Die Pflanzung sollte bis spätestens zum 20. August abgeschlossen sein. Dann haben die Jungpflanzen ausreichend Zeit zur Bildung der Blütenansätze für das nächste Jahr.

Wenn Pflanzen zugekauft werden, gelten die gleichen Regeln beim Pflanzen wie bei der Selbstanzucht.

Nicht zu versäumen ist das regelmäßige Gießen, besonders in der Anwachsphase. 

Zur Sortenwahl folgendes: Es gibt eine Reihe Sorten, die sich u. a. nach Reifezeit, Geschmack und Form unterscheiden. Ihre Lieblingssorte müssen die Gartenfreunde selbst finden. Wichtig ist in jedem Fall die zeitliche Staffelung in der Ernte.

Hier 3 Sorten als Beispiel:

´Daroyal´ als Frühsorte für den Frischverzehr

´Allegro´ als mittelfrühe Sorte für den Frischverzehr und Konservierung

´Malvina´ als späte Sorte für den Frischverzehr und Marmelade

Nun zu den Erdbeerbeständen, die weiter kultiviert werden sollen.

Nach Ernteabschluss bleiben die Pflanzen zunächst stehen, von denen man Jungpflanzen gewinnen will.

In den anderen Beständen werden von Mitte bis Ende Juli je nach Sorte „bis auf das Herz“ die Blätter entfernt. Achtung, bitte nicht zu tief schneiden, der Neuaustrieb darf nicht gefährdet werden. Aus den Erdbeerreihen werden die Beikräuter und das abgetrennte Laub entfernt. Danach erfolgt eine mineralische Düngung mit einem Volldünger, der leicht eingearbeitet wird. Die Bewässerung muss danach gesichert sein. 

Der Neuaustrieb lässt nicht lange auf sich warten und die Bildung der Blütenansätze für das nächste Jahr erfolgt.

Abschließend noch etwas zur Düngung der Erdbeere: Die Erdbeere liebt einen chlorfreien mineralischen Dünger, gegenüber hohen Salzkonzentrationen reagiert sie empfindlich. 

Die Düngung erfolgt im Spätsommer zu zwei Dritteln und im Frühjahr zu einem Drittel der Gesamtmenge. Die Höhe richtet sich nach dem vorhandenen Boden und dem Nährstoffgehalt. Empfehlenswert sind immer eine Mehrnährstoffdüngung und keine erhöhte Stickstoffdüngung. Diese fördert die Anfälligkeit gegenüber dem Grauschimmel.

Eröffnung der Erdbeersaison 2020

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Der Obst- und Gartenbauverein Werder eröffnete am Dienstag, 26. Mai 2020  beim Obsthof Heiko Wels offiziell die Erdbeerernte.  Vom Geschmack und der Qualität der frischen Früchte direkt vom Feld überzeugte sich auch unsere Baumblütenkönigin Meike Löbe und der erste Beigeordnete der Stadt Werder Christian Große. Angebaut werden verschiedene Sorten wie Allegro, Clery oder Dalroyal. Die Selbstpflücke beim Obsthof Wels wird voraussichtlich am Wochenende (jeweils Sa+So, 8-16 Uhr) nach Pfingsten starten. 

Aktuelle Infos zur Selbstpflücke beim Obsthof Wels: Telefon: 03327 669540 und natürlich erntefrisch kaufen bei unseren Obsthöfen und samstags auf dem Frischemarkt am Werderpark.

Achtung, die Eisheiligen kommen

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11.5. Mamertus, 12.5. Pankratius, 13.5. Servatius, 14.5. Bonifatius, 15.5. Kalte Sophia

Hier einige Tipps dazu von unserem Mitglied Dipl. Gartenbauingenieur Sigmar Wilhelm:

  • In dieser Zeit nicht den Boden lockern, um den Wärmefluss aus dem Unterboden nicht zu unterbrechen.
  • Den Boden feucht halten, feuchter Boden kann die Wärme besser speichern als trockner.
  • Nur bis ca. 14 Uhr wässern, dann abtrocknen lassen, das mindert die Infektionsgefahr mit pilzlichen Schaderregern. Außerdem entsteht keine Verdunstungskälte zusätzlich zu den niedrigen Nachttemperaturen.
  • Rasen zwischen den Baumreihen kurz halten, damit wird der Wärmefluss aus dem Unterboden ebenfalls gefördert und die Verdunstungskälte reduziert.
  • Erdbeeren unbedingt bei Bodenfrostgefahr nachts mit Vlies abdecken.  
  • Brennende Kerzen, die 6 bis 8 Stunden durchbrennen oder ein Heizgerät ins Folienzelt stellen,  auch gefüllten Wassereimern als Wärmespeicher für die Nacht im Abstand von ca. 0,75 m können helfen.

Tipp aus den Schuffelgärten

| Schuffelgärten

Als Hobbygärtner wollen wir möglichst keine Pestizide in unserem kleinen Reich verwenden und suchen ständig nach Möglichkeiten, unsere Pflanzen mit natürlichen Mitteln zu unterstützen.

Ein wunderbares Kraut dafür ist Beinwell, denn er bringt mehrfach Nutzen. Mit seinen tief reichenden Pfahlwurzeln lockert er dort den Boden, wo er durch die jahrelange Nutzung als Lagerplatz noch immer stark verdichtet ist. (Wir haben ihn im vergangenen Jahr um die Glaskirsche gepflanzt, die es besonders schwer mit dem festen Boden an ihrem Standort hat). Seine hübschen leuchtend blauen Blüten locken unsere Wildbienen und andere Insekten bei der Futtersuche magisch an. Beinwell kommt auch mit Trockenheit zurecht und vermehrt sich reichlich. Das üppige Blattwerk kann mehrmals im Jahr geschnitten und als Mulch, z. B. unter Tomatenpflanzen, verwendet werden.

Aus den Blättern kann man außerdem eine kräftigende Pflanzenjauche herstellen. Wir zerkleinern dazu die abgeschnittenen Blätter etwas, geben sie in einen Plasteeimer und füllen mit (Regen)Wasser auf. Den Eimer stellen wir an einen sonnigen Platz und legen einen Deckel so auf, dass noch Luft herankommt. Die Mischung beginnt dann rasch zu gären. Wir haben eine Hand voll reifen Kompost dazu gegeben, das soll den strengen Geruch mildern. Täglich einmal muss umgerührt werden und wenn sich kein Schaum mehr bildet, ist die Jauche fertig. Jetzt wird sie 1 : 10 mit Wasser verdünnt. Das ergibt einen guten kalium- und stickstoffreichen Dünger zur Kräftigung der Pflanzen. Man gießt den Boden um die Pflanze am besten zu einer Zeit, in der nicht die Sonne drauf steht. 

Die neuen Obstweine probieren

| Aktuelles

Die neuen Obstweine gibt es wieder in vielen leckeren Sorten, wie Erdbeere, Kirsche, Himbeere, Rote und Schwarze Johannisbeere, aber auch Rhabarber oder Quitte und viele, viele mehr. Erhältlich sind sie in Flaschen direkt bei den Erzeugern in den Hofläden oder in den Onlineshops. Aktuelle Infos finden Sie auch auf den Webseiten unserer Mitglieder.

Obsthof Lindicke, Blütengarten Familie LorenzDerwitzer Hofladen, Tonis Obstweine, Obsthof Wache, Obsthof DeutscherVan Dams Kirschenhof, HeiDie Obstwein, Obsthof Wache, Lapparosa, Gieses ErzeugermarktLohnmosterei Thierschmann, Sanddorn-Garten Petzow

Kauf lokal Blütenstadt Werder (Havel)

 

Frühlingsfest

| Frischemarkt

Das Frühlingsfest am 28. März 2020 zur Offiziellen Saisoneröffnung des Frischemarktes am Werderpark findet nicht statt.

Der Frischemarkt bleibt aber weiterhin am Samstag von 8 bis 15 Uhr geöffnet.

Wettbewerb "Goldene Kruke 2020" abgesagt

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Die Hersteller von hausgemachten Werderaner Obstweinen werden sicher Verständnis dafür haben, dass in der gegenwärtigen Situation der Gesundheitsschutz der Bevölkerung an erster Stelle steht und vom Werderschen Obst- und Gartenbauverein dieser Veranstaltungszyklus (Annahme der Proben, Verkostung durch die Jury, Ehrung der Preisträger) nicht durchgeführt werden kann.

Die Schuffelgärtner/Innen melden sich aus der „Winter“pause zurück

| Schuffelgärten

… die Arbeit ruft. Nach dem milden und feuchten Winter steht die Natur schon zwei Wochen verfrüht in den Startlöchern. Die ersten Aprikosen blühen bereit, was für ein schöner Anblick! Bis zum ersten Biss in eine erntereife Aprikose ist es aber natürlich noch ein weiter Weg mit jetzt noch ungewissem Ausgang…

Den Winterschnitt unserer Obstbäume haben wir bereit Anfang März vorgenommen.

Inzwischen sind einige Kirsch- und Aprikosenbäume schon so kräftig, dass dabei sogar eine Baumschere zu Bruch ging. 

Unsere Wildbienen, die Gehörnten Mauerbienen, die wir 2019 in den Schuffelgärten angesiedelt hatten, haben sich noch nicht geregt, aber wenn sich in den nächsten Tagen die Pfirsichblüten öffnen, werden sie wohl schlüpfen und ihren Lebenszyklus beginnen, der bis Ende Juni dauert. Wir haben neue Nistmöglichkeiten für sie vorbereitet, so dass sie Platz für ihre Nachkommen vorfinden. Außerdem haben wir eine Startpopulation der Roten Mauerbiene bestellt, die etwas später schlüpft und sich dann um die Befruchtung des Kernobstes, der Erd- und Strauchbeeren kümmern wird. Wer sich für seinen eigenen Garten mit dem Thema Wildbienen beschäftigen möchte, findet eine gute Einführung in das Thema z. B. bei www.alztalhonig.de. 

Wir nutzen Gartenbereiche, die noch nicht so recht urbar sind, wie die Hänge, erst einmal zur Bepflanzung mit Phacelia (Bienenfreund) als zusätzliche Bienenweide. Diese Pflanzen unterdrücken auch hervorragend Unkraut. „Phacelia eignet sich sehr gut als Gründüngungspflanze. Mit ihrem dichten Wurzelsystem nutzt sie die Nährstoffvorräte im Boden gut aus und übergibt sie nach Verrottung leicht an die Nachfolgefrucht. Sie hinterlässt eine dicht durchwurzelte, gare Krume. Die feingliedrigen Blätter führen zu einer sehr guten Bodenbeschattung und wirksamen Unkrautunterdrückung. Die hohen Mengen organischen Materials, die im Boden verbleiben, erhalten oder erhöhen den Humusgehalt und damit die Ertragfähigkeit der Böden. Dadurch wird die Bodenstruktur verbessert, und die Ertragsicherheit nimmt langfristig auch auf leichteren Böden zu“. Quelle: Wikipedia

In der kommenden Gartensaison werden nun unsere Gärten erstmals jeden Tag „öffentlich“ sein, so, wie es das Konzept dafür vorsah. Die Besucher der Tourismusinformation und des Bürgerservice im wunderbar sanierten Lindowschen Haus können jederzeit einen Blick in die Gärten werfen und uns, wenn wir dort selbst gerade bei der Arbeit sind, natürlich auch ansprechen. Wir erklären gern das Anliegen, das hinter der Anlage steht, und geben weiter, was wir über die Geschichte des Obst- und Gartenbaus in Werder wissen, was wir uns an gärtnerischen Erfahrungen in den letzten 6 Jahren angeeignet haben und nehmen selbstverständlich Anregungen und Tipps der Besucher entgegen.

Ein wichtiges Thema unseres gärtnerischen Tuns wird auch in der neuen Saison sein: Wie schützen wir unsere Pflanzen vor Hitzestress, Trockenheit, Pilzerkrankungen, Blattläusen usw., wie sichern wir unsere Ernten? Wir suchen immer wieder nach Wegen, das auf die Art und Weise zu tun, die auch für die Obstzüchter und Obstmucker früher in Werder möglich war: Sorgfältige Vorbereitung der Pflanzung, standortangepasste Sorten auswählen, gute Ernährung der Pflanzen mit abgelagertem Pferdemist und Kompost – früher benutzte man auch „Abtritt“ , wer nicht mehr weiß, was damit gemeint ist, bitte googeln - wir nehmen heute aber auch Brennnesseljauche und etwas mineralischen Dünger. Wichtig für einen guten Ertrag ist auch der regelmäßige Schnitt der Obstbäume mit dem Ziel, eine luftige Krone aufzubauen und die Bildung neuen Fruchtholzes anzuregen. Dazu gibt der Obstbaumschnittkurs, den der Obst- und Gartenbauverein jedes Jahr im März für Interessenten anbietet, eine gute Handhabe. 

Zum Thema Pflanzengesundheit für Haus- und Kleingärten bieten die „Berliner Gartenbriefe“ der Senatsverwaltung Berlin regelmäßige Hinweise. Man kann sich für den Newsletter anmelden und bekommt aktuelle Informationen über das Auftreten und die Bekämpfung von Schädlingen im Garten.

Die Pflege und Erhaltung der für Werder (Havel) früher typischen Obstsorten bleibt auch weiterhin unsere Herzensangelegenheit. Dazu geben wir gern unser Wissen an die Neu-Werderaner, die in ihrem Garten hinter dem Haus einen Obstbaum pflanzen möchten, weiter. Auch wir selbst nutzen Weiterbildungsmöglichkeiten dafür. Im Februar waren wir in der Obstbau-Versuchsanstalt Müncheberg und haben am „Veredlungsseminar“ teilgenommen – hochinteressant! Man lernt, wie man selbst aus dem Reiser eines alten Obstbaumes eine neuen Baum dieser Sorte aufwachsen lassen kann, man kann Reiser unterschiedlichster Obstbäume dafür erwerben und die passenden Unterlagen dazu. Im Veranstaltungsplan in Müncheberg gibt es noch weitere interessante Themen für interessierte Hobby-Gärtner: ein Kirschseminar am 20.06.20, Selbstpflücke von Süß- und Sauerkirschen (Termin je nach Reifezeit), Aprikosenseminar – Sortenschau und Verkostung - am 21.07.20 usw. Hier kann man anfragen unter monika.schwaerzel@lvga-bb.de.

Zum Schluss noch ein Hinweis: Im März ist noch Zeit, eine neuen Apfel- oder Kischbaum zu pflanzen. Die Gärtnerei Gentz, hinter dem Werderpark, hat aktuell eine große Auswahl von Bäumen im Verkauf, die schon im nächsten oder übernächsten Jahr die ersten Früchte tragen könnten. Geöffnet ist auch am Samstag und Sonntag. Wir Schuffelgärtner kaufen dort auch immer unsere Jungpflanzen, die wir nicht selbst anziehen, und Pflanzerde für die Gemüsekulturen, für die noch Platz zwischen den Bäumen ist.

Anfahrt Obstbaum-Schnittkurs 2020

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Ergänzend zu unseren Informationen zum Obstbaumschnittkurs für Hobbygärtner am Sonntag, 08. März 2020 um 10 Uhr in Bliesendorf, Plötziner Weg 5c bei Familie Wolfgang Groß  beachten Sie auch unsere Anfahrtsskizze.

Für den Kurs wird eine Teilnehmergebühr von 20 Euro erhoben (bitte passend in bar bereithalten). Planen Sie ca. 2 Stunden Zeit ein. Bitte bringen Sie Schreibzeug, ggf. eine Kamera und der Witterung entsprechende Kleidung mit. Bitte melden Sie sich bis spätestens 5. März 2020 bei Karsten Perenz unter frischemarkt.perenz@gmx.de oder Telefon 01737212162 an.  PDF: Anfahrtsskizze

tbaum-Schnittkurs 2020

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Auch in diesem Jahr wieder bietet der OGV einen Obstbaumschnittkurs für Hobbygärtner an.
Am Sonntag, 08. März 2020 um 10 Uhr in Bliesendorf, Plötziner Weg 5c bei Familie Wolfgang Groß. Schwerpunktthema ist dieses Mal die Verjüngung alter Obstbäume bzw. „Alten Häuptern eine neue Krone aufsetzen“. Sie können gern Fotos von ausgewählten eigenen „Problem"-Bäumen mitbringen.

Für den Kurs wird eine Teilnehmergebühr von 20 Euro erhoben (bitte passend in bar bereithalten). Planen Sie ca. 2 Stunden Zeit ein. Bitte bringen Sie Schreibzeug, ggf. eine Kamera und der Witterung entsprechende Kleidung mit. Bitte melden Sie sich bis spätestens 5. März 2020 bei Karsten Perenz unter frischemarkt.perenz@gmx.de oder Telefon 01737212162 an. 

 Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Grüne Woche 2020

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Der Werdersche Obst- und Gartenbauverein informiert ganz aktuell über seine Angebote vom 17. bis 26.01.2020 auf der Grünen Woche in Berlin. Der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg Axel Vogel sprach vorab schon mal mit dem Vorsitzenden Dr. Reinhard Schmidt, Stellvertreterin Christiane Wolter und der amtierenden Baumblütenkönigin von Werder. Wir sind mit unserem Stand wieder in der Brandenburghalle zu finden und auch beim Tag des Landkreises Potsdam-Mittelmark am 23.01.2020 mit dabei. Halle 21/152, Grüne Woche